TEAM

ÜBER UNS

Publikationen

Zu Themen, mit denen wir uns in der Kanzlei tagtäglich praktisch auseinandersetzen, veröffentliche ich regelmäßig Beiträge in juristischen Fachzeitschriften. Meine Publikationstätigkeit ist nicht Selbstzweck. Sie zwingt mich zu einer intensiven Auseinandersetzung mit der aktuellen Rechtsprechung und Literatur und soll einen Beitrag zum Rechtsverständnis und zur Rechtsentwicklung leisten.

Im Folgenden finden Sie eine chronologische Zusammenstellung meiner Publikationen. Sofern verfügbar, sind die Beiträge als PDF-Dateien abrufbar. Der leichteren Auffindbarkeit halber habe ich die Publikationen jeweils in wenigen Sätzen kurz zusammengefasst, um Ihnen einen raschen Überblick über die Schwerpunkte meiner publizistischen Tätigkeit zu bieten:

Dissertation

Liberalisierung von Infrastrukturnetzen (2009). Verlag Braumüller.

In meiner Dissertation vergleiche ich die Liberalisierung der Telekommunikations-, Elektrizitäts- und Schienenverkehrsnetze in Österreich. Diesen Netzwirtschaftszweigen ist gemeinsam, dass sie früher von (staatlichen) Monopolisten dominiert waren. Ich untersuche die europarechtlichen und nationalen Bestimmungen und Entscheidungen, durch die die Infrastrukturnetze neuen Akteuren zugänglich gemacht wurden.

Beiträge in Fachzeitschriften und Sammelwerken

PatG – Kommentierung zu § 30, 31, 32 und 179 Patentgesetz sowie § 27 PatV-EG in Stadler/Koller (Hrsg), PatG. Kommentar (2019)

In der Kommentierung werden die sondergewerberechtlichen Bestimmungen des Patentgesetzes und der aktuelle Stand der Rechtsprechung und des Schrifttums umfassend dargestellt.

Patentinhaber genießen nach den sondergewerberechtlichen Vorschriften des Patentgesetzes besondere gewerberechtliche Vorrechte („gewerberechtliches Privileg“). Sie dürfen ihre Erfindung auch gewerblich nutzen, ohne dafür eine Gewerbeberechtigung zu benötigen. Die kommentierten Bestimmungen regeln unter anderem die rechtlichen Anforderungen an die rechtmäßige Ausübung des gewerberechtlichen Privilegs für Patentinhaber.

Ökostromförderung in Österreich aus gemeinschafts- und verfassungsrechtlicher Sicht, ÖZW 2006, 21, 34.

Das Ökostromgesetz regelt die Finanzierung, die Gewichtung und die Modalitäten der Förderung der Erzeugung von elektrischen Strom aus erneuerbaren Energien. Die Förderung umfasst finanzielle Zuwendungen für die Errichtung und den Betrieb von Ökostromanlagen. In diesem zweiteiligen Beitrag werden die Rechtsgrundlagen, insbesondere die gemeinschafts- und verfassungsrechtlichen Determinanten der Ökostromförderung vorgestellt.

Wer ist (nicht) systemdienstleistungsentgeltpflichtig? – Überlegungen zu ausgewählten Tücken des Systems der Systemnutzungstarife, RdU 2010, 7. (PDF-Version)

Der Elektrizitätsmarkt ist netzgebunden, d.h. elektrische Energie wird grundsätzlich über Netze verteilt. Da infolge der Liberalisierung des Elektrizitätsmarktes neue Marktteilnehmer Zugang zu den vorhandenen Netzen erlangten, stellt sich die Frage nach der Verteilung von Kapazitäten und Aufteilung der Infrastrukturkosten. In diesem Beitrag stelle ich dar, welche Marktteilnehmer welche Beiträge zu den Kosten der Infrastruktur leisten müssen.

Energie und Umwelt, in Jaeger/Rumersdorfer (Hrsg), Jahrbuch Beihilferecht 10 (2010) 381 (gemeinsam mit Oder).

Dieser Beitrag fasst die wichtigsten Entscheidungen in den Bereichen des Energie- und Umweltrechts auf Ebene der Europäischen Union und auf nationaler Ebene im Jahr 2010 zusammen.

Rechtswahl und Gerichtsstandsvereinbarungen in Vertriebsverträgen, RdW 2011/199, Verlag lexisnexis. (PDF-Version)

Für Vertragspartner (zB Produzent und Handelsvertreter), die Bezüge zu unterschiedlichen Rechtsordnungen haben, stellt sich die Frage, welches materielle Recht auf das Vertragsverhältnis zur Anwendung gelangen soll und wo die Vertragspartner das Gericht anrufen können. In diesem Beitrag zeige ich die Grenzen der Vertragsfreiheit auf, die sich aus Entscheidungen des europäischen Gerichtshofs und dem Internationalen Privatrechtsgesetz (IPRG) ergeben.

Der „positive“ Feststellungsbescheid als Zulässigkeitsvoraussetzung für Schadenersatzklagen, ZVB 2011, 229, 271 (gemeinsam mit Hornbanger). (PDF-Version Teil 1, Teil 2)

Unternehmen, die erfolgreich Entscheidungen des öffentlichen Auftraggebers im Vergabeverfahren angefochten haben, können unter bestimmten verfahrensrechtlichen Voraussetzungen Schadensersatzansprüche gegen den öffentlichen Auftraggeber durchsetzen. Unter anderem ist Voraussetzung für Schadenersatzansprüche, dass die zuständige Nachprüfungsbehörde feststellt, dass das Unternehmen „eine echte Chance auf Zuschlag“ hätte. Dieser Beitrag befasst sich mit den notwendigen Anträgen im Nachprüfungsverfahren und den Auswirkungen der Novellen zum Bundesvergabegesetz (BVergG) auf den Rechtsschutz für Bieter.

Überlegungen zur Unternehmenseigenschaft der österreichischen Krankenversicherungsträger, ÖZK 2011, 86 (gemeinsam mit Xeniadis). (PDF-Version)

Unternehmen sind verpflichtet, im Wirtschaftsverkehr das Kartellrecht zu beachten, insbesondere das Kartellverbot und das Verbot des Missbrauchs einer marktbeherrschenden Stellung. Vom Kartellrecht sind „nicht-unternehmerische“ Tätigkeiten, etwa rein sozialer Art, ausgenommen. Dieser Beitrag analysiert, ob für österreichische bzw. für welche wirtschaftlichen Tätigkeitsbereiche der österreichischen Krankenversicherungsträger eine Ausnahme vom Kartellrecht gilt.

Zur vertieften Angebotsprüfung durch den (Sektoren-)AG gemäß § 268 Abs 1 BVergG 2006, Entscheidungsbesprechung zu VwGH 25. 1. 2011, 2008/04/0082, RPA 2011, 139. (PDF-Version)

Diese Entscheidungsbesprechung erörtert die Verpflichtungen von Sektorenauftraggebern, im Fall von Unklarheiten eines Angebots eine vertiefte Angebotsprüfung durchzuführen. Eine Verpflichtung zur vertieften Angebotsprüfung besteht beispielsweise, wenn begründete Zweifel an der Angemessenheit der angebotenen Preise auftreten. Die Nachprüfungsbehörde muss im Fall von Zweifeln an der Angemessenheit der Preise die Argumente der Verfahrensparteien anhand von Sachverständigengutachten überprüfen.

Ermittlungsverfahren vor der Bundeswettbewerbsbehörde – Vernehmung von Zeugen und Beteiligten, ÖZK 2011, 171 (gemeinsam mit Xeniadis). (PDF-Version)

Die Bundeswettbewerbsbehörde ist zur Erfüllung ihrer Aufgaben mit hoheitlichen Befugnissen ausgestattet. Im Zuge ihrer Ermittlungstätigkeit kann sie Zeugen und Beteiligte vernehmen. Der Beitrag befasst sich mit den verfahrensrechtlichen Rahmenbedingungen für diese Vernehmungen, die vom allgemeinen Verwaltungsverfahrensgesetz (AVG) vorgegeben werden.

Zuständigkeit der UVS für Berufungen gegen „Rückkehrentscheidungen“. Besprechung von VwGH 31.5.2011, 2011/22/0097, FABl 3/2011-II, 24.

die gemeinschaftsrechtliche Rückführungsrichtlinie 2008/115/EG enthält Rechtsschutzgarantien für Drittstaatsangehörige. Der Verwaltungsgerichtshof hat ausgesprochen, dass Aufenthaltsverbote „Rückkehrentscheidungen“ im Sinn der Rückführungsrichtlinie sind und daher im Rechtsmittelverfahren die dort normierten Verfahrensgarantien einzuhalten sind, insbesondere die Entscheidung durch ein Tribunal (Unabhängiger Verwaltungssenat).

Die Bedeutung kartellrechtlicher Compliance im Zusammenhang mit Hausdurchsuchungen, ÖZK 2011, 220 (gemeinsam mit Xeniadis). (PDF-Version)

In diesem Beitrag erörtern die Autoren sinnvolle Maßnahmen, um kartellrechtlicher Compliance zu erreichen bzw. kartellrechtlichen Ermittlungen der Bundeswettbewerbsbehörde vorzubeugen. Beleuchtet werden insbesondere auch berücksichtigungswürdige mildernde Umstände bei der Bußgeldfeldsetzung. Weiters werden praktische Aspekte wie etwa das Verhalten im Zusammenhang mit Hausdurchsuchungen und das Versiegeln von vertraulichen Unterlagen diskutiert.

Hausdurchsuchungen im kartellrechtlichen Ermittlungsverfahren, in Matousek/Müller/Thanner (Hrsg), Jahrbuch des Kartell- und Wettbewerbsrechts 2011 (2011) 169 (gemeinsam mit Harsdorf-Enderndorf/Xeniadis).

In diesem Beitrag zum Jahrbuch des Kartell- Wettbewerbsrechts 2011 erörtern wir die neue Rechtsprechung des europäischen Gerichts erster Instanz, des Obersten Gerichtshofs und des Kartellgerichts im Zusammenhang mit Hausdurchsuchungen. Neben europarechtlichen und verfassungsrechtlichen Rahmenbedingungen sowie einfachgesetzlichen Befugnissen und dem Rechtsschutz werden in erster Linie praktische Aspekte wie Zufallsfunde, das „Anwaltsprivileg“ und die Bedeutung der Reaktion von Unternehmen im Zusammenhang mit der Bußgeldbemessung beleuchtet.

EuGH: Aufenthaltsrecht von Angehörigen von Unionsbürgern. Entscheidungsbesprechung zu EuGH 15.11.2011, Rs C-256/11, Dereci ua/Österreich, migralex 2012, 30. (PDF-Version)

Diese Entscheidungsbesprechung stellt die Österreich betreffende, für den Unionsbürgerstatus und die Auslegung des Assoziierungsabkommens EWR-Türkei 1963 richtungweisende Entscheidung des Europäischen Gerichtshofes vor. Die Entscheidung des europäischen Gerichtshofs hat nach wie vor Auswirkungen auf die Anwendbarkeit des Niederlassungs- und Aufenthaltsgesetzes (AuslBG) und des Ausländerbeschäftigungsgesetzes (AuslBG) für türkische Staatsangehörige. Zudem vermittelt der Unionsbürgerstatus nahen Angehörigen unter bestimmten Umständen ein Bleiberecht, vor allem, wenn durch eine ihn betreffende Rückkehrentscheidung der zusammenführende Unionsbürger de facto gezwungen wäre, das Gebiet der Europäischen Union zu verlassen.

Vergaberecht in der Praxis, in Kropiunik/Sabadello (Hrsg), Praxishandbuch Bau & Recht. Forum Verlag (Loseblattausgabe).

In meinem Beitrag  stelle ich die für Bauunternehmen relevanten Vergabegesetze überblicksmäßig und leicht verständlich dar. Ein besonderer Schwerpunkt liegt beim Rechtsschutz gegen rechtswidrige Entscheidungen des Auftraggebers im Vergabeverfahren. Der Beitrag wird regelmäßig aktualisiert und überarbeitet.

VwGH: Teilweise Unanwendbarkeit des NAG aufgrund des Assoziierungsabkommens EU-Türkei. Besprechung von VwGH 19.1.2012, 2011/22/0313 (Folgeentscheidung zu EuGH Dereci ua), migralex 2012, 63. (PDF-Version)

Diese Entscheidungsbesprechung gilt dem Erkenntnis des Verwaltungsgerichtshofes, mit dem dieser Entscheidung des Europäischen Gerichtshofes in der Sache Dereci u.a. in Österreich umgesetzt hat. Der Verwaltungsgerichtshof  legt hier die Auswirkungen auf die österreichische Rechtslage dar, insbesondere die teilweise Unanwendbarkeit des Niederlassungs- und Aufenthaltsgesetzes (NAG) für türkische Staatsangehörige.

Wer haftet für Flugverspätungen – Luftverkehrsunternehmen und/oder Flugplatzhalter? ZVR 2012, 276. (PDF-Version)

Dieser Beitrag setzt sich mit der Haftung für Flugverspätungen und daraus resultierenden Vermögensnachteilen auseinander. Er geht der Frage nach, ob nur das Luftverkehrsunternehmen oder in bestimmten Fällen auch der Flugplatzhalter zur Haftung herangezogen werden können. Aufgrund der öffentlich-rechtlichen Verpflichtungen des Flugplatzhalters und mangels eines Vertragsverhältnisses mit dem einzelnen Fluggast haftet dieser nicht gegenüber einzelnen Fluggästen.

Ökostromgesetz 2012: Rückblenden und Schlaglichter, RdU 2012, 71. (PDF-Version)

2012 wurde das Ökostromgesetz mit zahlreichen Änderungen zur geltenden Rechtslage neu kundgemachten. Dieser Beitrag stellt die Änderungen zur bisherigen Rechtslage dar, insbesondere auch im Zusammenhang mit der Finanzierung und Betriebsbeihilfen für Anlagenbetreiber.

Ausnahmen von der Visumpflicht für türkische Staatsangehörige in der EU, migralex 2013, 21 (gemeinsam mit Sahinol). (PDF-Version)

Untersucht wird, welche Auswirkungen die Rechtsprechung des Europäischen Gerichtshofs zur sogenannten stand still-Klausel des Assoziationsratsbeschlusses Nr. 1/80 zum Assoziierungsabkommen EWR-Türkei 1963 auf das österreichische Fremdenrecht hat, insbesondere auf die visumrechtlichen Bestimmungen.

„Hinreichend qualifizierter Verstoß“ als neue materielle Voraussetzung für Schadenersatzansprüche, ZVB 2013, 138, 188  (gemeinsam mit Steiner). (PDF-Version Teil 1, Teil 2)

Das österreichische Bundesvergabegesetz (BVergG) sieht für übergangene bzw. geschädigte Teilnehmer an Vergabeverfahren Schadensersatzansprüche vor, wenn dem Auftraggeber ein hinreichend qualifizierter Verstoß gegen vergaberechtliche Bestimmungen anzulasten ist. Der Begriff „hinreichend qualifizierte Verstoß“ stammt aus dem Gemeinschaftsrecht. Der Beitrag erörtert die Voraussetzungen für die Geltendmachung von Schadenersatzansprüchen von Bietern gegen Auftraggeber.

Strom(eigen)erzeuger gefangen im Netz? RdU 2013, 42. (PDF-Version)

Stromerzeuger haben die Möglichkeit, Abnehmer direkt zu beliefern, d.h. über eine Direktleitung und ohne Inanspruchnahme der öffentlichen Verteiler- oder Übertragungsnetze. Die Stromlieferung über eine Direktleitung bringt für den Erzeuger unter Umständen Ausnahmen von einzelnen Bestandteilen der Systemnutzungsentgelte mit sich, die für die Mitbenutzung öffentlicher Verteiler- oder Übertragungsnetze zu leisten sind.

Konzessionen und Public Private Partnerships in Albanien, eastlex 2013, 164 (gemeinsam mit Mema). (PDF-Version)

Dieser kurze Beitrag beleuchtet das albanische Gesetz zur Einrichtung von Public-Private-Partnerships. In diesem sind die Anforderungen an die Finanzierung und die Rahmenbedingungen für Vergabeverfahren zur Begründung von Public-Private-Partnerships geregelt.

Fastweb: (R)Evolution der Antragslegitimation? ZVB 2014, 5 (gemeinsam mit Steiner). (PDF-Version)

Der Rechtsschutz für nicht zum Zug gekommen Bieter im Vergabeverfahren setzt grundsätzlich voraus, dass deren Angebot nicht auszuscheiden war. Der Europäische Gerichtshof hat in einem Österreich betreffenden Erkenntnis in bestimmten Konstellationen Ausnahmen von diesem Grundsatz gefordert. Der Beitrag erörtert die Auswirkungen dieser Entscheidung auf den vergaberechtlichen Rechtsschutz in Österreich.

Typologie der „Direktleitungen“, RdU 2014, 122. (PDF-Version)

Die rechtliche Sonderbehandlung von Direktleitungen, insbesondere bei der Pflicht zur Zahlung bestimmter Bestandteile der Systemnutzungsentgelte, lässt es für Anlagenbetreiber attraktiv erscheinen, Abnehmer direkt zu beliefern. Dieser Beitrag beleuchtet die Voraussetzungen und die verfahrensrechtlichen Möglichkeiten zur rechtssicheren Beurteilung von Leitungen als Direktleitungen.

Versorgungspflichten und wettbewerbsrechtliche Regelungen betreffend den österreichischen pharmazeutischen (Voll-)Großhandel, RPG – Recht und Politik im Gesundheitswesen 2015, 21, 3, 80. (PDF-Version)

Der Arzneimittelvertrieb in Österreich ist zahlreichen öffentlich-rechtlichen Beschränkungen unterworfen. In diesem Beitrag wird die Struktur des österreichischen Arzneimittelhandels analysiert. Der Schwerpunkt der Betrachtung liegt auf den öffentlich-rechtlichen und wettbewerbsrechtlichen Verpflichtungen des Arzneimittelgroßhandels.

LSD-BG – ein Überblick aus vergaberechtlicher Perspektive, ZVB 2017, 54 (gemeinsam mit Schweinhammer). (PDF-Version)

Dieser Beitrag handelt vom neuen Lohn- und Sozialdumping-Bekämpfungsgesetz (LSD-BG). Die Vorschriften zur Bekämpfung von Lohn- und Sozialdumping sehen diverse Meldepflichten und Dokumentationspflichten der Arbeitgeber vor. Verstöße gegen das LSD-BG können in künftigen Verfahren Gründe für das Ausscheiden von Angeboten darstellen. Der Beitrag bietet einen Überblick über die wichtigsten Vorschriften für Bieter in Vergabeverfahren und Auftragnehmer.

Kommentierung §§ 13, 14, in Plunger/Esztegar/Eberwein (Hrsg), Kommentar zum Staatsbürgerschaftsgesetz (2017) 246

Die kommentierten Regelungen beziehen sich auf Bestimmungen über erleichterte Verleihungsvoraussetzungen für Personen, die die Staatsbürgerschaft aufgrund bestimmter Umstände (z.B. Heirat eines Fremden) verloren haben und Staatenlose.

Rezensionen

  • Rezension von Lenzhofer, Parteienfinanzierung in Österreich (2010), JRP 2010, 79. (PDF-Version)
  • Rezension von Eberwein/Pfleger, Fremdenrecht für Studium und Praxis (2011), ZfV 2012, 37 f.
  • Rezension von Kreuzhuber/Hudsky, Arbeitsmigration (2011), migralex 2012, 36. (PDF-Version)
  • Rezension von Oswald, Das Bleiberecht (2012), FABl 2/2012-III, 8.
  • Rezension von Schumacher/Peyrl/Neugschwendtner, Fremdenrecht (2012), migralex 2012, 108 (gemeinsam mit Eberwein). (PDF-Version)
  • Rezension von Hammer/Kolonovits/Muzak/Piska/Strejcek, Besonderes Verwaltungsrecht (2012), ÖJZ 2013, 92 (gemeinsam mit Eberwein).
  • Rezension von Stern, Rechtsberatung für Asylsuchende (2012), migralex 2013, 35. (PDF-Version)
  • Rezension von Huber, Grundzüge des Verwaltungsverfahrensrechts (2012), AnwBl 2013, 732. (PDF-Version)
  • Rezension von Bergthaler/Grabenwarter, Musterhandbuch Öffentliches Recht (2013), AnwBl 2014, 84. (PDF-Version)
  • Rezension von Peyrl/Neugschwendtner/Schmaus, Fremdenrecht (2017), migralex 2017, 58 (gemeinsam mit Eberwein).

Sonstige Beiträge

  • Mehr Biss für die Wettbewerbsbehörde, Rechtspanorama, Die Presse, vom 13.5.2012. (Link)
  • Warum die Saudi-Schule in Betrieb ist, Rechtspanorama, Die Presse, vom 3.10.2016. (Link)
  • Rückschlag für Regierung: Tag der offenen Moscheen, Kurier, vom 30.6.2018. (Link)